Kategorie: Kooperation

Produkttest Tommee Tippee-Windeleimer

Im vergangenen Jahr zeigte ich euch unser Babyzimmer, wisst ihr noch?

Doch nun ist unser kleines Mädchen kein Baby mehr und so fing ich vor ein paar Monaten an ihr Zimmer umzugestalten.

Ich konnte mich nicht entscheiden wie und wo welches Möbelstück stehen sollte und so zog sich die Umgestaltung über Wochen hin, weil ich jeden zweiten Tag doch wieder alles umstellte. Wir kauften neue Möbel und stellten das halbe Haus um bis ich schließlich mit allem zufrieden war.

Das einzige was nun noch daran erinnert, dass sie noch sehr klein und jung ist sind ihr Babybett und die Wickelkommode.

Da wir leider vor ein paar Monaten das Wickeln mit Stoff aufgeben mussten und nun wieder auf Wegwerfwindeln umgestiegen sind, brauchten wir eine Lösung um den Windelgeruch in ihrem Zimmer einzuschränken.

Ich schlug meinem Mann vor einen Windeleimer zu kaufen, doch da wir beim kleinen Hasen damals einen hatten und er diesen schrecklich fand, verneinte er immer wieder.

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Und dann schrieben mir genau zu diesem Zeitpunkt, als hätten sie es geahnt, Elena vom Tommee Tippee-Team und Eva von „Bauchgefühl“ eine E-Mail mit der Frage ob wir nicht den Simplee Sangenic-Windeleimer von Tommee Tippee* testen möchten.

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Ich freute mich riesig über diese Anfrage, weil sie wie gerufen kam und nur wenige Tage später klingelte der Paketbote und brachte unseren neuen Windelhüter.

Tja, was soll ich sagen… Er passt optisch sehr gut in jedes Kinderzimmer, wie ich finde, weil er einfach ein modernes Design hat. Wenn man die Windeln durch die Innenklappe hinein schmeißt verschließt sich diese wieder und die Gerüche werden eingeschlossen, so dass man beim nächsten Öffnen nicht von Gestank erschlagen wird.

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Bei der Lieferung war eine Kassette mit Folienschlauch im Karton enthalten.
Die Handhabung ist kinderleich!
Kassette öffnen, den Schlauch nach unten durchziehen,  das Ende verknoten und dann die Kassette in den EImer einsetzen und den Deckel oben drauf machen.

Mit jeder eingeworfenen Windel rutscht der Folienschlauch etwas weiter runter und wenn er voll wird und sich die Innenklappe nicht mehr schließt nach dem entsorgen nimmt man den Deckel wieder ab, schneidet den Beutel kurz oberhalb der letzten eingeworfenen Windel ab und verknotet beide Enden.
So ist der volle Beutel gut verschlossen und der Folienschlauch für die nächsten Einsätze bereit.

Ein absoluter Pluspunkt ist für mich, dass ich die Nachfüllkassetten im Drogeriemarkt bekomme! So muss ich nicht jedes Mal eine neue über das Internet bestellen sondern kann mir einfach vor Ort eine neue besorgen, wenn ich eh gerade Windeln besorgen muss.

Und das beste an der Geschichte:

Sogar mein Mann ist überzeugt von dem Eimer. Weil er so einfach zu handhaben ist, kein Windelgestank mehr im Kinderzimmer ist und die Windeln einfach „weg“ sind.
Ich leere den Eimer einmal die Woche, damit komme ich gut hin weil wirklich viel Platz in ihm ist.

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Nun kann unser kleines, großes Mädchen ungestört und ohne Gestank in ihrem Zimmer spielen, schlafen und Bücher vorgelesen bekommen und ich ganz bequem einmal in der Woche mit einer gefüllten Mülltüte zur Tonne gehen und muss nicht mehr jede Windel einzeln entsorgen. (Das ist für mich besonders angenehm, weil ich sonst die Windeln mit dem großen Geschäft einzeln in einen Windelbeutel gepackt und dann entsorgt habe, damit es in der Tonne nicht so müffelt)

Ein ganz großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die liebe Eva und ihr Team, die uns diesen tollen Windeleimer zukommen ließen und so viel Geduld  aufgebracht haben bis ich endlich die Zeit fand diesen Eintrag zu schreiben.

Ich wünsche euch allen ein wundervolles Wochenende und ganz viel Zeit mit euren Familien! :)

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*Dieses Produkt wurde uns, kostenlos, mit freundlicher Unterstützung durch die Firma Bauchgefühl von Tommee Tippee kostenlos zur Verfügung gestellt.

Info der Firma Tommee Tippee:  Der Windeleimer fasst bis zu 18 Windeln, die mit einem Mal entsorgt werden können. Durch die antibakterielle Folie werden typische Windelgerüche zurückgehalten und gleichzeitig 99% aller Keime beseitigt. So kannst du dir den täglichen Gang zur Mülltonne sparen. Die farbenfrohen Designs in Aquablau oder Apfelgrün machen den Simplee Sangenic zu einem echten Hingucker in eurem Babyzimmer!

Produkttest: nenedent-Baby Zahnpasta ohne Fluorid

Hallo ihr Lieben!

Ich freue mich sehr euch heute mal wieder einen Produkttest präsentieren zu können!

Dieses Mal durften wir Zahncreme testen!
Ein sehr „kritisches“ Thema für mich, denn seit letztem Jahr putzen wir unsere Zähne alle nur noch mit fluoridfreier Zahncreme und so informierte ich mich bei der Anfrage als erstes ob es auch möglich ist die fluoridfreie Variante zu testen, wenn meine Tochter keine D-Fluoretten nimmt.
Ich habe mich sehr gefreut, als dann die positive Antwort kam und wir nur ein paar Tage später die Creme geschickt bekamen.

Ich wusste bis dahin nicht, dass es fluoridfreie Zahncreme speziell für Babys gibt!
Ich kenne zwar die Produkte eines namenhaften Naturkosmetik-Herstellers und ihre tolle Kinder-Zahncreme, aber dass es welche speziell für Babys gibt wusste ich nicht.

So bekamen wir also die nenedent-Baby Lern-Zahncreme von Dentinox geschickt.

Was mir besonders zugesagt hat war, dass die Schachtel eine Silikon-Zahnbürste enthielt, so dass man beim Kauf schon alle wichtigen Utensilien für den Start hat.
Die Bürste kann ganz einfach auf den Finger gestülpt werden, wodurch man ein gutes Gefühl beim Putzen der ersten Zähne hat, weil man diese genau erfühlen kann und das Baby nicht ausversehen mit dem harten Teil einer normalen Bürste stubst, was an empfindlichen Stellen bei frisch durchgebrochenen Zähnchen schnell weh tun kann.

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Zähne sind bei uns gerade eh wieder Thema Nummer eins… Da passte es wie die Faust aufs Auge, dass ich eine Anfrage bekam, denn ich war gerade auf der Suche nach einer Zahncreme für die Babymaus.

Eigentlich hatte ich auf den vierten Zahn unten gewartet, doch eines morgens entdeckte ich rein zufällig beim Wickeln, dass die beiden oberen Schneidezähne bereits durchgebrochen waren!

Ich kann mir persönlich nicht vorstellen wie schmerzhaft dieses Zahnen ist, aber so schlecht wie es meinem Baby dabei geht muss es sehr schlimm sein und das Putzen mit der Fingerzahnbürste schien ihr dabei zu helfen, denn sie knabberte immer wieder genüsslich auf meinem Finger herum.

Das Silikon-Bürstchen hat es ihr sowieso angetan….
Ich habe es, ganz nebenbei bemerkt, vor der ersten Benutzung abgekocht.

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Milupa Milchbreie & ein Text zur Beikost // Milupas kleine Experten #3

Ihr Lieben!

Die Beikost ist wohl bei jedem, der ein Baby hat und kurz vor dem Zufüttern steht ein sehr starkes Thema.
Bei uns hat die Beikost im fünftenMonat begonnen. Ganz klassisch mit Brei, denn damit kenne ich mich aus und es passt am besten in unseren Alltag.

Ich habe mich sehr gefreut, dass das Milupa Team der „kleinen Experten“ uns passend zu diesem Thema etwas zugeschickt hat. Das Paket erreichte uns schon kurz vor Ostern, doch leider konnten wir es erst vor kurzem „gebrauchen“, da das Thema Abendbrei hier ziemlich schwierig war.

Ich beginne einfach mal am Anfang:

Wie bereits oben geschrieben starteten wir mit der Beikost im fünften Monat, genauer gesagt kurz nach Ostern. Der Start war sehr zäh, denn die kleine Häsin tastete sich recht langsam an die ersten Essversuche heran. An einem Tag lief es gut und am nächsten wieder gar nicht. Ist ja auch eine ziemliche umstellung von Muttermilch auf etwas vom Löffel.

Nach etwa drei Wochen hatte sie den Bogen dann raus und fand Essen einfach nur toll.
Wenn man mal angefangen hat, dann experimentiert man auch mal, schaut was die kleinen gerne essen, wie sie reagieren, wenn man sie mal probieren lässt, etc.

Mein erstes „Experiment“ war das Kosten einer Banane. Die kleine Häsin liebt Banane!
Fast jeden Morgen bekam sie eine halbe klein gematscht, das machte es natürlich auch Herrn Hase leicht morgens mit ihr aufzustehen um mich ausschlafen zu lassen :)

Sie bekam nicht immer am Morgen etwas, erst seit etwa einer Woche haben wir eine feste Morgenmahlzeit eingeführt! Mittlerweile bekommt sie aber nicht nur Banane sondern einen Obst-Getreid-Brei.

Nachdem der Mittagsbrei gut lief versuchten wir Mitte Mai den Abendbrei einzuführen. Ganz klassisch erstmal mit Grießbrei.

Das war leider ein totaler Flopp… die Mini-Häsin vertrug den Brei überhaupt nicht, hatte Bauchschmerzen ohne Ende und schlief die halbe Nacht nicht.

Weil wir dachten, es würde sich vielleicht legen und sie währe dafür einfach noch nicht „bereit“ bekam sie nun abends auch erst eine halbe, später eine ganze Banane.
Doch auch zwei weitere Versuche und der Umstieg auf Hafer-Schmelzflocken waren für uns alle sehr quälend.

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~ HIER BEGINNT DER PRODUKTTEST ~

Von Milupa bekamen wir nun also dieses schöne Paket mit Breien*. Worüber ich mich sehr gefreut habe und dafür habe ich mich auch in meiner Antwort-Mail herzlich bedankt, waren die tolle Schüssel und der Löffel!
Ich habe so lange nach einer schönen und praktischen Schüssel für die Beikost gesucht aber einfach nicht das richtige gefunden.