Kategorie: Rezepte

Glutenfreie Torte zur Babyparty

Hier kommt nun das Rezept für die Torte, die ich für meine Mädls zur Babyparty gebacken habe.

Die Torte ist, so wie ich sie gemacht habe, glutenfrei! Ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt nur noch auf diese Weise, ohne herkömmliches Weizenmehl zu backen, weil meine Mama eine Unverträglichkeit hat und sie so auch in den Genuss unserer Speisen, Desserts und Backwerke kommt.

Leider muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich es verpennt habe ein Foto von der kompletten Torte zu machen. Wir waren wohl alle zu gierig *lach* Sie war aber auch wirklich lecker, muss ich sagen. ;)

Als Boden habe ich mich für ein tolle Rezept von Tanja entschieden:
Joghurtkuchen

Dieser erschien mir als sehr geeignet, weil er recht fluffig und leicht ist.

Ich habe einfach das Rezept wie beschrieben angerührt und dann gleichmäßig in vier Portionen geteilt, weil ich gerne vier Böden haben wollte.
Dazu habe ich dann Lebensmittelfarbe gegeben (flüssig, aus der Tube; die war seeehr ergiebig) und einen Boden nach dem anderen in einer Springform auf Backpapier gebacken.

Bei den flachen Böden war die Backzeit relativ kurz. Je nachdem wie warm der Ofen (vorgeheizt) ist brauchte ein Boden nur ca 15 – 20 Minuten.

Bei der Füllung habe ich es mir hier sehr einfach gemacht. Es ist quasi eine Füllung für Faule *lach*

Ich habe zwei Becher Schoko- und drei Becher Vanillepudding im Supermarkt gekauft (die luftig aufgeschlagenen) und gleichmäßig auf meinen Böden verteilt.
Zwei Schichten Vanille- und eine Schicht Schokopudding zwischen die einzelnen Böden und schon konnte ich mit dem Äußeren beginnen.

Um die Torte herum habe ich ein Vanille-Frosting gestrichen.

Dazu braucht ihr:
3 Eiweiß
270g weiche Butter
75g Zucker
140g geschmolzene, bereits abgekühlte weiße Schokolad

Als erstes das Eiweiß mit dem Zucker über einem Wasserbad oder in einer angewärmten Schüssel (so habe ich es mit meiner Küchenmaschine gemacht) verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Wenn das passiert ist dauert es ca. 10 Minuten bis die Masse weiße Spitzen bildet.
Wenn das passiert ist kommt löffelweise, unter weiterem Schlagen, die Butter unter die Masse. Zum Schluss noch die geschmolzene weiße Schokolad dazu geben und fertig ist euer Frosting.

Diese Menge reicht für das Äußere dieser Torte und evtl. zum dünnen Bestreichen der einzelnen Böden, falls gewünscht.

Ich habe die Torte einen Abend vor der Party gemacht und dann alles über Nacht bis zum frühen Nachmittag im Kühlschrank stehen gehabt, so war das Frosting außen herum schön kühl und kremig.

Bücher zur Beikost // meine Favoriten

Hallo ihr Lieben!

Der heutige Beitrag richtet sich an alle [bald] Mamas (und sicherlich auch Papas), die sich mit dem Thema Beikost auseinandersetzen oder einfach erst einmal in dieses Thema rein schnupper wollen.

Wie viele von euch wissen habe ich für meine beiden Kinder Brei selber gekocht und diesen dann in Babybrei-Gläschen, die ich von Freundinnen bekommen oder im Internet für wenig Geld leer gekauft habe.

Das Thema Baby Led Weaning ist bei uns, kaum gehört, schon wieder abgeschmettert.
Jeder soll bitte selber entscheiden wie er sein Baby an den Familientisch bekommt und auf welche Art abgestillt oder die Flasche langsam durch feste Nahrung ersetzt werden soll. Für unseren Alltag ist diese Art der Beikost einfach nicht das richtige.

Und weil ich wirklich sehr oft gefragt werde wie ich meinen Brei koche möchte ich heute gern einen Beitrag darüber für euch schreien.

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Die beiden Bücher die mir zum Beikost-Start vom kleinen Hasen damals gekauft habe sind

Die besten Breie für Ihr Baby von Anne Iburg und
Kochen für Babys von Dagmar von Cramm

Das zweite habe ich mir aus dem Bauchgefühl heraus damals im Buchladen gekauft und das erste bestellte ich auf eine Empfehlung hin.

Für mich gehen diese zwei Bücher Hand in Hand und ergänzen sich, meinder Meinung nach, perfekt.

Jedes für sich enthält tolle Tipps zum Beikost-Start und zur Ernährung von Babys bis hin zum Kleinkind.

Als Neulings-Mama ist man ja immer erstmal ganz aufgrergt und neugierig, wenn ein neues Thema auf einen zu kommt. So war es bei mir natürlich auch.

Ich habe mich dann erstmal in die Materie reingelesen und mir inspirationen und Tipps geholt.
Da eine Freundin von mir ihren Sohn drei Monate vor mir bekommen hatte und schon mit der Beikost begonen hat, die sie in Gläsern kaufte nutzte ich die Chance und fragte sie ob sie mir die leeren Gläser zukommen lassen könnte. In kurzer Zeit hatte ich fast 60 Gläschen hier und probierte mich an meinem ersten selbst gekochten Babybrei. Noch zwei Monate vor Beikoststart.

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Auf der Mauer, auf der Lauer…~

… sitzt ’ne kleine Mama! ~ das singt mein kleiner Hase mir gerade am liebsten vor.
„Sehr euch mal die Mama an, wie die Mama … sieht aus!“
Aber er will mir nie erzählen, wie die Mama denn aussieht ;D So schlimm kann e nicht sein, denn ich fühle mich aktuell sehr gut, auch wenn es seit ein paar Tagen schwer für mich ist in den Alltag zu starten.

Leider ist es in letzter Zeit sehr still hier geworden. Das liegt zum einen an der Marathon-Näherei für den Markt (aktueller Stand: rund 350 Teile fertig genäht!) und zum anderen an unserer Zukunftsplanung (siehe hier) die gerade mehr als aktuell ist und uns gerade am meisten beschäftigt.

Heute möchte ich euch wieder ein Rezept empfehlen.
Gestern gab es Kürbissuppe :)

Gekocht habe ich sie nach diesem Rezept: Hokkaido-Kürbissuppe

Sie hat allen geschmeckt, sogar meinem Mann, der für Suppen gar nicht zu begeistern ist. Der kleine Hase ist ein Allesesser und hat die Kürbissuppe im Nu verputzt :)
Mir persönlich hat sie geschmeckt, aber mir fehlte der Pepp… Ich habe sie noch mit Brühe und Curry gewürzt aber ich habe schon bessere Kürbissuppen gegessen.

Habt ihr vielleicht tolle Rezepte die ihr mir empfehlen könnt?

Ich wünsche euch einen ganz tollen Tag und hoffe ihr könnt, so wie wir, ein paar Stunden im Freien genießen. Hier scheint heute die Sonne und wir haben viiiel vor :)

Macht was Schickes,

Tina