Kleine Gartenbastelei: Windspiel

Neulich hatte ich auf Pinterest eine schöne Bastelarbeit gesehen, die mir so gut gefiel, dass ich sie gern nachmachen wollte.

Am Sonntag war wieder 12 von 12 und vielleicht habt ihr ja meine Girlanden aus Schleifenbändern gesehen die ich dort gezeigt habe? :)

Jetzt, wo der Garten noch so trist ist, weil die Blumen noch nicht blühen und das Grün erst kurz vor dem Austreiben ist, wollte ich gern etwas buntes haben, was ihn etwas auffrischt.

Bei der Suche nach weiteren Ideen bin ich dann über selbstgemachte Windspiele und Sonnenfänger aus Perlen gestolpert.
Das gefiel mir so gut, aber ich habe leider keine/nicht genügend Perlen zur Hand, also musste ich mir etwas überlegen.

Weil ich gern die Kinder in diese Bastelei mit einbeziehen wollte kam mir auch ganz schnell eine Lösung für mein Perlen-Problem:

Strohhalme!

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12 von 12 März 2017 // Gartenlastig ♥

Heute war so ein schöner Tag!
Wenn die Sonne scheint und einen heraus lockt, dann scheint dür eine Weile alles gut zu sein.
Genau so war es an diesem Wochenende.

Am Freitagnachmittag und den ganzen Samstag waren wir draußen und haben ein paar Punkte von unserer unserer Garten-To-Do-Liste abgearbeitet.

Und weil es heute einfach zu gut passte habe ich gleich einen Eintrag für 12 von 12 verfasst ♥

Seit dem Tod unseres Sohnes schreibe ich unheimlich viel und weil mir der Platz in meinem Filofax nicht mehr ausreichte um alles aufzuschreiben was wir so am Tag tun oder was uns schönes passiert, habe ich mir einfach selber einen Kalender gestaltet. Dazu habe ich mir bei dm ein Foto-Notizbuch gekauft. Nun trage ich jeden Tag ein was wir so gemacht haben und was mir am Tag besonders viel Freude bereitet hat.
Und da ich dies in dieser Woche oft versäumt habe musste ich es heute morgen, nachdem wir vom Flohmarkt wieder da waren, nachholen.

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Meine Begleiter durch die Trauer

Meine Lieben,

ich finde es ist Zeit hier mal wieder etwas zu schreiben.
Aus gegebenem Anlass werde ich heute ein bisschen etwas zur Trauerverarbeitung schreiben.

Fast fünf Wochen sind seit dem Tod unseres Sohnes vergangen, seit seiner Geburt eher, denn gestorben ist er schon vorher, in meinem Bauch.

Genau vor einer Woche war ich an einem schrecklichen Punkt angelangt. Der große Schock lag hinter mir und die Trauer traf mich mit voller Wucht. Das Ausmaß dessen, was uns passiert ist und seine Konsequenzen waren für kich kaum zu ertragen.

Ich weiß, dass ich an seinem Tod keine Schuld habe, dass es etwas ganz natürliches ist und das Babys nun mal manchmal sterben. (Egal ob gesund oder krank und ich habe dies für mich so „hingenommen“, denn ich kann es nicht mehr ändern)
Ich habe gelernt, dass man ein Baby nicht nur während der ersten Wochen der Schwangerschaft verlieren kann, sondern sogar kurz vor oder nach dem errechneten Stichtag, durch unvorhergesehene Tragödien. (auf die ich nicht näher eingehen möchte.)

Und doch hatte ich vor einer Woche das starke Gefühl, dass es meine Schuld war. Alles in mir schrie das und ich habe zwei Tage lang fast nur geweint.

Und dann schlug meine Stimmung plötzlich um und ich wusste: Ich muss mehr wissen! ich möchte etwas lesen!

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